Ihm gelang als erster Spieler das Kunststück, mit insgesamt drei verschiedenen
Klubs Schweizermeister
zu werden (1998 mit dem EV Zug,
2003 mit dem HC Lugano und 2004 mit dem SC Bern). Daneben traf
er
in 92 Länderspielen mit der Nationalmannschaft 23 Mal ins Schwarze
und war 1992 in Albertville und 2002
in Salt Lake City Olympionike.
Zu einer der wichtigsten Schweizer Eishockey-Persönlichkeiten der letzten Jahrzehnte wurde André Rötheli
aber vor allem dank seiner Leaderrolle, die er auf dem Eis als kreativer
Spielmacher ebenso wahrnahm, wie neben dem Eis als Motivator, Wortführer
und charmante wie charismatische Integrationsfigur.
Geboren: 12. Oktober 1970 (Hägendorf/SO)
Zivilstand: verheiratet
Kinder: Lucas und Marvin
Hobbies: Sport allgemein, Musik